RÄUME
Wohnen, wie es zu dir passt
Jeder Raum wirkt.
Mit allem, was darin spürbar ist.
Wir umgeben uns mit Farben, Formen, Dingen, die wir gewählt haben. Oder irgendwann einfach stehen gelassen.
Ein Ort muss nicht perfekt sein. Aber er kann sich gut anfühlen.
Manchmal genügt ein Sonnenstrahl, Licht, das sich spiegelt, und plötzlich beginnt alles zu leuchten.
Jeder Raum wirkt –
mit allem, was darin spürbar ist
Wir umgeben uns mit Farben, Formen, Dingen, die wir gewählt haben. Oder irgendwann einfach stehen gelassen.
Ein Ort muss nicht perfekt sein. Aber er kann sich gut anfühlen.
Manchmal genügt ein Sonnenstrahl, Licht, das sich spiegelt, und plötzlich beginnt alles zu leuchten.
Sich einen guten Platz schaffen
Ich habe Wohnungen gesehen, die bis ins Detail gestaltet waren – und andere, ganz einfache. Wo man sich wohlfühlt, liegt meist nicht daran, was ein Raum zeigt. Sondern an dem, was darin spürbar wird.
Ein guter Platz entsteht dort, wo du dich gern aufhältst. Wo du zur Ruhe kommst. Wo du dich ausdehnen kannst – oder wieder bei dir ankommst.
Schon kleine Dinge können etwas bewirken. Ein Stuhl am richtigen Platz. Ein freier Tisch. Es wird leichter. Klarer.
Du entscheidest, was bleibt und was gehen darf. So entsteht Raum für das, was dir guttut.
Farben verändern die Wirkung eines Raumes – genauso der bewusste Verzicht darauf. Oder schau auf die Art, wie ein Raum aufgebaut ist.
Unterschiedliche Konzepte, etwa Feng Shui oder Minimalismus, beschreiben solche Zusammenhänge auf ihre Weise. Sie können dabei helfen, Ordnung zu schaffen – im Raum und auch in der Zeit, wenn du die Qualität der Jahreszeiten für dich entdeckst. Und manchmal reicht schon ein neuer Blick, um etwas in Bewegung zu bringen.
Viele dieser Gedanken finden sich in meinen Büchern – von Erfahrungen aus der Innenarchitektur bis hin zu klassischem Feng Shui. Denn Innenwelt und Außenwelt lassen sich nicht trennen.
Mit dem Wohnen ist es wie mit dem Leben: Es entwickelt sich mit dir.
Schilde – Bilder für das, was nicht sichtbar ist
Schilde – Bilder für das,
was nicht sichtbar ist
Symbole begleiten uns seit jeher. Oft wirken sie, ohne dass wir sie erklären müssen.
Vor einigen Jahren habe ich eigene Energiebilder entwickelt – die Schilde. Sie sind aus der Idee entstanden, die Aura zu schützen, innere Räume zu stärken und die Wahrnehmung zu vertiefen. Sie sind ein Angebot für diesen Moment. Oder für eine längere Zeit.
Viele Menschen nehmen Stimmungen und Energien sehr fein wahr. Das ist etwas Wertvolles – und manchmal auch herausfordernd. Die Schilde bieten eine Möglichkeit, sich innerlich zu ordnen, zu stärken und die eigene Energie besser bei sich zu halten.







Ich habe sie von Hand gezeichnet und aquarelliert, inspiriert von Farben, Formen, den Chakren und den Jahreszeiten.
Manche spüren sofort etwas. Andere schauen sie einfach nur an.
Du kannst sie ganz unterschiedlich nutzen: als Bild im Raum, als kleine Begleiter im Alltag oder einfach als Impuls. Oft entsteht daraus die Lust, selbst zu malen.
Ein Teil der Schilde ist in meinen Büchern zu finden. Andere sind im Malbuch und Kalender zu sehen, wieder andere als Karten, Schmuckanhänger oder Bilder entstanden. Doch im Grunde geht es nicht um die Form. Sondern darum, was sie in dir berühren.
Auch wenn du sonst andere Wege gehst – vielleicht magst du dich einfach darauf einlassen und schauen, was entsteht.

