Die Natur hat Kraft.
Wir sind ein Teil davon.

Im Licht zwischen den Blättern, im Duft nach Regen, im Werden und Vergehen – die Natur zeigt sich auf vielerlei Weise.
Manchmal reicht ein Moment draußen, um sich daran zu erinnern.

Die Natur ist eine immerwährende Quelle der Kraft. Wir benötigen alle ihre Elemente – Feuer, Erde, Luft und Wasser – als Grundlage für ein gutes Leben. Die Pflanzen und Tiere schließlich machen die Welt lebendig und reich.

Kräuter, Blumen und Bäume

Kräuter sind ein Geschenk für die Gesundheit. Melisse beruhigt, wenn der Tag zu viel war. Ringelblume legt sich sanft auf gereizte Haut. Und Salbei – er ist wie eine frische Brise in einem zu vollen Raum. Er klärt, ordnet und schafft wieder Weite.

Blumen bringen Schönheit in die Welt. Sie tun dem Gemüt gut. Von den ersten Frühlingsboten über üppige Sommerblumen und zarte Herbstanemonen bis hin zu den ausdauernden Gänseblümchen, die selbst im Winter bleiben.

Zu meinen Lieblingsbäumen zählt die Mozarteiche im Chiemgau, genauso die riesige Kiefer in unserem Garten. Im Wind rauscht sie wie ein ganzer Wald. Oder unsere junge Eberesche. Den Germanen galt sie als Kraftbaum. Noch ist sie klein – aber sie hat Zeit.

Sand und Steine

Manchen Steinen wird eine besondere Wirkung zugeschrieben, andere sind wegen ihres Wertes gefragt. Mich ziehen oft die einfachen Feldsteine an – wegen ihrer Maserung, ihrer Form oder ihrer Farbe. Oder einfach, weil sie da sind.

Die große Weite

In weiten Landschaften relativiert sich vieles fast von selbst. Auf dem Meer, in der Wüste, in den Bergen. Oder auf einer endlos scheinenden Ebene.
Das Ego wird kleiner. Und die Seele weiter.

Manche Bücher begleiten uns lange. Andere kommen genau im richtigen Moment. Dann gehen sie wieder. Oft ist es nur ein Satz, der bleibt – aber der zählt.

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Nicht alles braucht eine große Lösung. Manches beginnt mit einem Gedanken. Oder mit einem Gefühl. Und einem neuen Blick auf das, was schon da ist.

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Draußen sein verändert etwas. In der Natur finden wir vieles, was wir für ein gutes Leben brauchen. Vielleicht ist es genau das, in diesem Moment, was dir guttut.

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Räume wirken. Die äußere und die innere Welt beeinflussen sich gegenseitig. Manchmal reicht eine kleine Veränderung, damit sie sich wieder stimmig anfühlen.

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